
Gnomä Ball
Gestern Abend fand in Ibach der Gnomä Ball statt. Einen kleinen, feinen Fasnachtsanlass. Sicherlich, wahrscheinlich rechneten auch die Organisatoren, mit mehr Leuten, doch die Atmosphäre war super und die Stimmung genial. weiterlesen →

Gnomä Ball
Gestern Abend fand in Ibach der Gnomä Ball statt. Einen kleinen, feinen Fasnachtsanlass. Sicherlich, wahrscheinlich rechneten auch die Organisatoren, mit mehr Leuten, doch die Atmosphäre war super und die Stimmung genial. weiterlesen →

Warm Up 2010 in Seewen
Genial war es, das Warm Up 2010. Eigentlich könnte man von mir aus gleich Weihnachten überspringen und die fünfte Jahreszeit starten. weiterlesen →

Backstage mit Indigo
Steinen wurde gestern Abend von vielen Piraten heimgesucht, welche es auf den Alkohol abgesehen haben.
Das Motto an dem Bogäspeuzerball in Steinen lautete “world of pirates”. Erstaunlich viele Piraten kamen auch. Doch sie wahren harmlos und hatten vor allem zwei Sachen im Kopf: Feiern und Alkohol.
Fototechnisch war es ein schlechter Abend. Einerseits lag es an mir und andererseits war die Halle oft rot und rosa beleuchtet. So dass die Haut auf den Bilder eine grässliche Farbe bekommt.
Ebenfalls fotografierte ich für die Partyband Indigo welche die Halle bis morgens um 3 Uhr in bester Stimmung hielt. Die Bilder werden in den nächsten Tagen auf der Hompage von Indigo aufgeschaltet.
Mit dem Ende des Januars enden auch die Fasnachtsbälle. Was nun im Februar folgt ist die Beizenfasnacht. Für die meisten von euch folgt nun ein Wochenende Erholung bevor es am Schmutzigendonnerstag so richtig losgeht. Für einige könnte das nächste Wochenende allerdings so ziemlich das schlimmste werden.
Den es gibt einen 18. Geburtstag einer Kollegin zu feiern sowie am Samstag mein 19. Geburtstag an den Sexy Beats Brunnen – kurz SBB.

Gestern war die grosse Frage, ob ich nach Seewen ans WarmUp der Urmi-Schlegel Seewen oder ins Mistery ans Dirty House Beats gehe. Ich selber liebe Beats, das ist keine Frage. Doch die Fasnacht hatte für mich eindeutig bessere Argumente, so das ich mich entschied nach Seewen zu gehen.
Kurz vor Mitternacht betrat ich das Festgelände. Die letzten zwei Guggenmusikgruppen spielten bevor auch in Seewen die Beats angeschlagen wurden. In der Zwischenzeit sah ich viele bekannte Gesichter. Bevor ich überhaupt die Kamera ins Areal nahm, wurde ich gefragt ob ich ein Foto mache. Als ich dann fragte womit, schauten sie mich verwirrt an.
Innerhalb etwa 70 Minuten entstanden so 90 Fotos. Zwei, etwa 23-jährige Typen, fragten ob ich ein Foto von ihnen mache. Selbstverständlich schoss ich dieses Foto, zeigte es ihnen anschliessend und drückte ein Kärtchen in die Hand. Danach meinte er ich solle die Hand öffnen. Leicht verunsichert tat ich dies. Er legt ein Fünflieber in die Hand.
Im Verlaufe des Abend kam eine Frau auf mich zu und meinte ob auch ich für ein Foto hinhalte. Eigentlich bin ich nicht sonderlich Fan hinzuhalten wenn ich selber fotografiere. Bei ihrem Bätteln und süssen Lächeln konnte ich allerdings auch nicht nein sagen.
Zuerst dachte sie und ich, dass ich die Kamera in einer Hand vor uns halte und dann abdrücke. Kurze Zeit später stand allerdings neben ihr noch drei weitere Kolleginen und eine weiter meinte ich solle ihr den Apperat geben. Wie üblich streckte sie die Kamera uns entgegen, schaute ins Display und wunderte sich wieso sie uns nicht sehe. Ich erklärte ihr, sie müsse durchs Okular schauen. Kurze Zeit später blitzte es und sie streckte uns das Foto entgegen. Ich war erstaunt, so schlimm wie ich es erwartet hätte war es garnicht.
Irgendwann legte ich den Fotoapperat ebenfalls auf die Seite und sprüchtelte und quatschte mit einigen Freunden. Selbstverständlich gab es etwas zu trineken. Nach dem zweiten Bier entschied ich mich für den Shuttelbus. Inzwischen lauft Partyschlager und House. Bei Lieder wie “I’ve gotta feeling”, “Das geht ab”, “Sexy Bitch” und zu meinem Erstaunen bei “Jungle Drum” wurde kräftig mitgesungen, getanzt oder, je späte es wurde, gelallt.
Da zur Fasnacht das Saufen dazugehört, gibt es bei nahezu jedem Fest ein Shuttelbus welcher in der Region die Leute nachhause fährt. So auch am WarmUp. Um 03:30 Uhr nahm ich den Bus Richtung Brunnen. Meiner Schätzung nach mussten rund 100 Leute vor dem Bus warten, da er so voll war. Selbstverständlich fehlten Gröller wie: “Ein Hoch auf unser Busfahrer” oder “Zweimal um den Kreisel” nicht aus.
Zuhause ging ich noch Gipfeli holen, wo ich auch meine Kollegen wieder sah, welch ans Dirty Housebeats gingen.