
Sorry, du nicht!
Auch ich meldete mich damals bei Facebook an um mit meinen Freunden in Kontakt zu treten. Inzwischen hat Facebook für mich eine komplett neue Bedeutung bekommen. Deshalb begann ich am letztem Montag die Richtlinien für meine Freunde stark einzuschränken.
Eigentlich sollten RSS-Feeds diese Aufgabe übernehmen, doch heute ist es Twitter und Facebook welche die User auf eine Homepage locken. Ich bin mir sicher, dass rund 90% meiner Besucher den Begriff Feeds oder RSS überhaupt nicht erklären könnte. Deshalb versuch ich das mal.
RSS-Feeds sind seit 2000 im Internet vertreten, schafften aber den Durchbruch nicht, da sich viele User kaum mit diesem Thema auseinandersetzten. Ein RSS-Feed soll einfach und strukturiert auf Änderungen einer Homepage hinweisen. So muss der Besucher nicht mehr die Seite ansurfen und die Seite akribisch auf Änderungen durchsuchen. Sondern die Homepage selber stupst den Besucher an und sagt, dass dies und das geändert wurde oder eben neu veröffentlicht. Genauere Informationen im Umgang mit den RSS-Feeds veröffentliche ich in den nächsten Wochen. Schliesslich können auch einzelne Kategorien in Newsportalen wie 20 Minuten oder aber auf Plattformen wie SMSvongesternNacht.de, virus4fun.ch oder ibash.de abonniert werden.
Diese RSS-Feeds sind meiner Meinung nach super. Aber der Otto-normal-Besucher meiner Seite kennt diese Funktion kaum. Deshalb habe auch ich und viele andere Webmaster und Blogger alternativen gesucht. Da meine Stammbesucher sich so oder so auf Facebook aufhalten, ist es für mich sehr naheliegend, dass ich dort über neue Artikel informiere. Ob er es will oder nicht.
Deshalb beginne ich nun sehr stark zu unterscheiden. Einerseits will ich meine neuen Artikel sehr grossflächig im Netzwerk streuen andererseits will ich gewisse Informationen nur mit meinen wahren Freunden austauschen. Um dies zu realisieren gibt es auf Facebook die “Privatsphäre-Einstellungen”.
Dazu habe ich drei Listen erstellte in die ich meine Freunde einteile. “Zugriff voll”, “Zugriff mittel” und “Zugriff wenig”. Statt auf einzelne Freunde gewisse Einschränkungen zu erteilen mache ich das ganze nun flächendeckend indem ich die einzelnen Gruppen kategorisiere. So sehen nur gerade 6% meiner Freunde alle Informationen, Bilder, Links, Statusnachrichten, Kommentare ect. Die Liste “Zugriff mittel” beinhaltet Leute bei denen ich nichts, dagegen habe, wenn sie trotzdem gewisse Sachen von mir sehen. Die grösste Liste ist die “Zugriff wenig” in der 90% meiner Facebook-Freunde stecken. Sie sind Freunde von mir und sehen alle neu veröffentlichten Artikel auf saschak.ch als Link. Mehr nicht! So könnte ich beruhigt meinen Chef ebenfalls als Facebook-Freund hinzufügen.





E-Mail
RSS-Feed
Facebook
Twitter
Sprain
Wuhuuuu ändlich kei Spam me vom Sascha!!!!!
Du bist in der Liste Zugriff voll und bekommst somit alles mit.