Biografie
Person

Sascha Krähenbühl
Baby
Am Mittwoch des 6. Februars 1991 wurde schweizweit um 13:30 Uhr ein Sirenentest durchgeführt. Gut zweieinhalb Stunden später kam ich um 16:03 Uhr im Spital Schwyz zur Welt. Da ich knapp vier Wochen zu früh zur Welt kam, wog ich nur 2 770g und mass kleine 49cm.
Am 21 April wurde ich in Ingenbohl auf den Namen Sascha Krähenbühl getauft.
Ich lernte schnell. Mit fünf Monaten drehte ich mich das erste Mal vom Bauch auf den Rücken. Weitere sechs Monate später klatschte ich in die Hände, wenn man mir “Bravos Sascha” sagte. Zwei Wochen später hob ich die Ärmchen wenn man mich fragte, wie gross ich sei. 13 Monate nach meiner Geburt machte ich meine erste Schritte. Ab diesem Zeitpunkt war kaum mehr was sicher vor mir. Drei Monate später lernte ich Türfallen zu öffnen. Jetzt ging die Erkundungstour richtig los!
Im September 1992 bekam ich einen Bruder Manuel. Ich war ziemlich neidisch auf ihn, da ich plötzlich weniger von Mama und Papa verwöhnt wurde. Oftmals musste er leiden, da ich ihm Spielsachen anwarf.
Meine ersten Worte folgten ebenfalls in dieser Zeit (nach 14 Monate). “Da” (hier), “Det” (dort), “Mam” (Mama), “Baba” (Papa) waren die ersten Wörter. Später kamen weitere “Wörter” wie: “gung” (unten), “tuttä” (Schweizerdeutsch: “tschutten” – Hochdeutsch: Fussballspielen), “Dändli” (Stern), “Bäck” (Speck), “Schildchnöti” (Schildkrötchen) oder “Sugenus” (Sugus) dazu. Allerdings brachte ich auch einige Namen durcheinander. Mein Bruder Manuel hies zuerst “isi”, später “Malä” und die Patritzia war ganz einfach die “Pizza”. Auch mit dem “Ich” und “Du” klappte es anfangs nicht. Der kleine Sascha sagte jeweils “Du müäd” (Du müde?) und zeigte auf sich.
Irgendwann merkte man, dass ich weiterhin auf den Zehenspitzen gehe. Mein Kinderarzt fand heraus, dass ich bereits als Kind einen Knick-Senk-Fuss habe. Er verschrieb mir Einlagen in den Schuhen zu tragen und man hoffte, dass sich die Situation dadurch verbessert.
Man sagte früh, ich sei ein “kleiner Strahlemann” und ein Charmeur. Ich glaube zu behaupten, diese zwei Eigenschaften bis heute nicht verloren zu haben.
Kind
Mit ungefähr vier Jahren waren wir bei Bekannten zuhause. Diese hatten einen Teich mit Fischen drin. Ich stand ganz faszinieren vor diesem Teich und schaute den Fischen zu. Irgendwann beugte ich mich allerdings etwas fest vor, so dass ich in den Teich flog. Dank meiner Mama, welche sehr schnell reagierte, überlebte ich diesen Tauchgang problemlos.
Mit vier Jahren ging ich in die Spielgruppe. Ein Jahr später ging ich für zwei Jahre in den Kindergarten. Dann mit sieben Jahren der erste grosse Schritt. Die obligatorischen neun Schuljahre begannen für mich. In den ersten sechs Schuljahren hatte ich keine Probleme. Ich schrieb stets hervorragende Noten und hatte keine Mühe mit Lernen.
Als ich 6 Jahren alt war, bekam ich zu Weihnachten meinen ersten eigenen Fotoapperat. Es war eine Fisherprice Kamera welche extra für Kinder hergestellt wurde. Ob dies der Anfang meines Hobbys Fotografie ist?
Das Problem mit meinen Füssen wurde immer schlimmer. Neu wurde der Fuss von einem Spezialisten angeschaut welcher meinte es sei ein Knick-Senk-Platt-Fuss. Allerdings wussten die Ärtze nicht, wieso ich deshalb nach wie vor auf den Zehenspitzen gehe.
Mit neun Jahren gingen wir das erste mal auf Kreuzfahrt. Von diesem Moment an wollte ich Kapitän auf dem Meer werden. Ich verliebte mich sofort in das ewige Wasser, die Ruhe auf dem Meer und die wunderschöne Stimmung bei Sonnenuntergang.
Jugend
Erneut suchte ich mit meinen Eltern einen Arzt wegen meinen Füssen auf. Dieser merkte erst, dass das eigentliche Problem nicht im Fuss liegt, sondern meine Achillessehne deutlich verkürzt sei. Bald darauf wurde diese Sehne in einer vierstündigen Operation verlängert. Ich lief anschliessend zwei Monate mit Gips an beiden Füssen und Krücken herum.
Dank den guten Abschlussnoten durfte ich weiterhin die “höchste” Schule, die Sekundarschule, besuchen. Erst in der zweiten Sekundarschule warf ich meine Pläne des Kapitäns hin. Bis dahin träumte ich ernsthaft davon mit 16 Jahren (Ende der Schulzeit) nach Basel an den Reihn zu ziehen um dort meinen Traumberuf zu erlernen.
Da ich in den geburtenstärksten Jahren auf die Welt kam, wusste man damals, dass es nicht für alle Kinder eine Lehrstelle hat. Deshalb erschuf ich mir eine Notlösung, das Gymnasium. Um an dieses nach der Sekundarschule zu kommen, musste eine Aufnahmeprüfung geschrieben werden. Etwa vier Wochen nach geschriebener Prüfung bekam ich eine positive Antwort.
Im Herbst 2006 bekam ich die Zusage in der “Kantonalen Verwaltung Schwyz” als Informatiker meine Lehre zu absolvieren.
Im Sommer 2008 wurde ich auf das Partyportal Polarstar aufmerksam. Diese machen an Partys jeweils Fotos und stellten diese ins Internet. Kurze Zeit später durfte ich mich ebenfalls zum Team zählen.
Erwachsen
Im Herbst 2010 musste ich mich fürs Militär Stellen gehen. Der Chefarzt persönlich schaute sich meine Füsse an und meinte, dass ich sicherlich zivile Schuhe tragen dürfe, da mir keinen Militär-Schuh passen werde. Das Militär stufte mich schlussendlich, aufgrund den Füssen, als Dienst untauglich ein.
Auf Polarstar bin ich im Jahr 2010 kaum mehr aktiv. Viel mehr trifft man mich mit den eigenen saschak.ch-Kärtchen an.
Webdesign

Beschreibung des Bildes, z.Bsp. “”
Seit 2001 bin ich als Webmaster tätig. Damals war das Web sehr winzig. Die Seite damals war eine typische Homepage mit dem Thema “about me”.
Im 2002 wurde der gratis Domain saschak.ch.vu in das Leben gerufen. Er setzte sich aus meinem Vorname und dem ersten Buchstabe des Nachnamens zusammen. Leider kam erst Später der Spitzname Klopp1991 dazu. Ansonsten würdet ihr statt saschak.ch nun klopp1991.ch ansurfen.
Im 2003 startete ich meine zweite Homepage. Auf dieser Seite fanden angehende Webmaster Inhalt und Anleitungen für ihre eigene Homepage. Innerhalb von Monaten erreichte ich erstaunliche Besucherzahlen. Der Grund für diesen hohen Ansturm war einfach, es war eine der ersten Seiten mit einem solchen Umfang an Inhalten im deutschsprachigen Raum. Da der Server beim alten Anbieter diesem Besucheranstoss nicht gewachsen war, musste ich auf einen neuen, schnelleren Server umziehen. Die Kosten für die Homepage wurde dank den damaligen hohen Preisen für Werbung bestens gedenkt und ich hatte ein schönes Sackgeld nebenbei. Ich investierte allerdings auch einige Stunde täglich in die Erweiterung der Homepage.
Irgendwann nahm der Aufwand für die Homepage zu grosse Dimensionen an um sie alleine weiter zu betreiben. Einige Monate arbeitete ich mit einem Webkollegen zusammen an der Homepage. Dies klappte allerdings nicht sehr gut, weshalb ich mich für den Verkauf der Homepage entschied. Aufgrund des Bekanntheitsgrades und den Besucherzahlen von nahezu 30 000 Zugriffen pro Monat konnte ich die Homepage für eine ordentliche Summe verkaufen. Ein halbes Jahr lang verpflichtete ich mich bei Problemen oder Fragen dem neuen Webmaster zu unterstützen. Im 2006 kam dann die traurige Nachricht, dass die Homepage auf Ende Jahr eingestellt wird.
Erstmals hatte ich genug vom “Homepage basteln”. Ich half im Jahr 2005 zwar immerwieder bei einigen Projekten mit, es war aber nicht mehr meine Hauptbeschäftigung.

Webmaster Interview 2006
Trotzdem packte es mich anfangs 2006 wieder und ich rief “Webmaster Interview” ins Leben. Wie es der Name schon sagt wurden dort Webmaster interviewt. Ich erwartete einen zähen Start. Es stellte sich kurze Zeit später raus, dass ich den richtigen Riecher hatte und einen weiteren Erfolg verbuchen durfte. Allerdings musste ich das Projekt ziemlich bald wieder aus Zeitgründen einstellen.
In der Neujahrsnacht von 2006 auf 2007 startete ich mit meiner eigener, kleinen privaten Homepage. Diese setzte sich aus Informationen von mir, selbst programmierten Programmen sowie einem umfangreichen Fotoalbum zusammen. Ebenfalls wurde die Domaine saschak.ch ins Leben gerufen. Die Homepage wurde bis Ende 2008 von mir betrieben.
Zwei Jahre später, wieder in der Neujahrsnacht ins 2009, eröffnete ich eine neue Seite für die ich über 50 Stunden an einem Fotoalbum “programmiert” hatte. Die Seite wurde regelmässig aktualisiert und mit neuem Bildmaterial gefüttert.
Ende 2009, genauer gesagt am 1. Dezember bekam die Homepage ein Relaunch. Inzwischen steckt hinter der Seite ein CMS, so das die Seite bequem von überall aus administriert werden kann. Egal ob von iPhone, von einem Browser oder per E-Mail können Bilder hochgeladen und Beiträge erstellt werden. Neu kam nun auch definitiv ein Blog hinzu in dem über News und Technik erzählt wird. Ebenfalls nimm ich im Blog persönlich Stellung zu Ereignissen oder Erlebtem.
Anfangs 2010 stieg ich mit saschak.ch auch in die sozialen Netzwerken Twitter und Facebook ein. Immer wie wichtiger wurde die Vernetzung von Besuchern und Homepage. Während im Blog täglich ein oder zwei Artikel erscheinen, so verlinke ich via Facebook und Twitter mehrmals täglich interessante Links zu anderen Seiten bzw. Videos.
Fotografieren

FisherPrice Kamera
Das Fotografieren war schon immer ein Thema in meinem Leben. Schon als kleiner “Knirps” mit etwa sechs Jahren bekamm ich meine erste Kamera. Es war eine Fisher Price Kamera. Diese wurde speziell für Kinder hergestellt. Da dies noch vor der Jahrtausendwende gewesen war, funktionierte sie noch analog.
Als ich in die Lehre kam kaufte ich mir ziemlich bald eine Digitalkamera. Es war eine “Pentax Option E65″. Die bei Tageslicht akzeptable Ergebnisse lieferte, allerdings nicht für Nachtaufnahmen und schon garnicht für den Ausgang geeignet war.

Nikon D40
Deshalb entschloss ich mich im Herbst 2008 eine Spiegelreflexkamera zu kaufen, genauer gesagt die D40 von Nikon. Dank des schnellen Speichermediums SanDisk Extreme III sind bis zu 3 Bilder pro Sekunde möglich. Auf der Speicherkarte haben 32GB Platz. Das heisst es ist Möglich bis etwa 77 000 Fotos zu speichern.
Wieso Nikon? Das ist relativ einfach. Als Einsteiger schaut man erst auf technische Daten und wahrscheindlich auch auf den Preis. Ich finde allerdings die Denkweise von Nikon gut. Sie sind nie mit ihrem Erreichten zufrieden, sie denken immer einen ordentlichen Schritt voraus und genau das finde ich gut und dies setzen sie auch in die Tat um.
Zur Nikon D40 hab ich ein “Nikon AF-S DX Zoom-Nikkor 18-55 mm / 3,5-5,6G ED” Objektiv. Dieses deckt den für die Fotografie die wesentlichen Brennweitenbereich ab. Es eignet sich somit gut für Motieve welche in der nähe “stehen”. Dieses verwende ich grundsätzlich um Personen zu fotografieren. Ab und zu auch in der Natur.
Ein weiteres Objektiv schaffte ich mir kurz nach meinem 18. Geburtstag aus dem Geburtstagsgeld an. Es ist ein “AF-S DX Zoom-NIKKOR 18-135 mm 1:3,5-5,6 IF-ED “. Dies benutz ich logischerweise dann, wenn das zu Fotografierende weiter weg ist.
Der interne Blitz der D40 liefert teilweise nur akzeptable Bilder. Deshalb entschloss ich mich den Alten Minolta Auto 200X Blitzer meines Vaters zu verwenden.
Ende Juli 2009 kam die Sony Alpha 200 dazu. Diese Kamera wurde einen Tag lang als sogenannten Deal auf DayDeal angeboten. Da mich das Handling bei Spiegelreflexkamera von Sony stört, wusse ich bereits damals, dass ich diese wieder verkaufen werde. Vor Weihnachten 2009 konnte ich sie schliesslich mit einem Gewinn von 30 Prozent verkaufen. Benutzt hab ich sie nur selten.
Ende 2009 kaufte ich mir ein neues Stativ, da ich mit dem Alten nicht mehr zufrieden war.
Im Januar 2010 leistete ich mir den lang ersehnten Blitz SB-600. Nun bin ich mit den wesentlichen Dingen und Zubehör ausgestattet.